JETzt: "zt: Kammerwahlen 2026 - Liste IG Architektur"

Shownotes

Im Gespräch mit:
Architekt DI Bernhard Sommer
Architektin Mag. arch. Ulrike Schartner
Architektin Mag. arch. Jutta Wörtl-Gössler
Architekt DI Fabian Wallmüller

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00:00:02: Unabhängig

00:00:03: planen, prüfen.

00:00:04: Ziviltechnikerinnen

00:00:05: und ziviltechnikern gestalten Zukunft – jetzt!

00:00:10: Kammerwahlen,

00:00:11: zwanzig, sechsundzwanzig.

00:00:13: Liste

00:00:14: IG-Architektur

00:00:16: Die Kammer wahlen zwanzigs, sechsunzwanzzig Und schon wieder tritt die Liste EG Architektura an.

00:00:21: Wir dürfen uns vorstellen.

00:00:24: im Rahmen der Kammer Podcasts bedanken wir uns auch bei der Kamerorganisation, die uns da gut ausgestattet hat.

00:00:32: Alle wahlwerbenden Gruppierungen.

00:00:34: Mein Name ist Bernhard Sommer, ich durfte die letzten vier Jahre als Präsident die Kammer Ost leiten und bin hier gemeinsam mit Fabian

00:00:47: Walmüller.

00:00:48: Hallo, Steuerser Walmüler Architekten und hauptsächlich im Ausschuss Wettbewerber tätig.

00:00:53: Mein name ist Jutta Wörtl-Gössler.

00:00:55: Ich hab mein Schwerpunkt im Ausschluss Wohnbau & Leisbarkeit.

00:00:58: Und Ulrike Schadner?

00:01:00: Glaubenraub-Aritekten.

00:01:01: Ich bin ebenfalls im Ausschuss für Wohnbau und Leisbarkeit tätig, auch im Sektionsvorstand.

00:01:08: Danke schön!

00:01:09: Wir wollten noch kurz sagen was wir sonst noch mit unserer Zeit machen.

00:01:14: es ist ja die Kammertätigkeit strikt ehrenamtlich.

00:01:20: Zumindest meiner Sicht auch gut so weil wir sehen etwas in der Wirtschaftskammer dann passiert wenn Man so etwas nicht ehrenamtlich macht, man muss schon seiner Interessen.

00:01:30: Aus eigenem Waren.

00:01:32: die Liste IG-Architektur hat da immer den Standpunkt vertreten.

00:01:36: wir sind viele.

00:01:37: mein Büro heißt Exekon und ich bin ein Architekt der sich auf Bauphysik spezialisiert hat.

00:01:42: Fabien dein Büro ist in Wien auch?

00:01:45: Ja

00:01:45: wir sind an sich breit aufgestellt und machen vor allem aktuell Wohnbau und Schulbau.

00:01:51: Ich arbeite in meinem Architekturbüro Räume für Menschenarchitektur.

00:01:55: Wir sind spezialisiert auf Forschung, Stadttransformationen, neue Materialien und Wohnkonzepte.

00:02:01: Und Gautemraub hat sich eine Nische geschaffen im sozialen Bauen für Menschen- und Randgruppen an die sonst in der Architektor eher selten gedacht wird.

00:02:10: Das ist aber natürlich nur ein kleiner Ausschnitt von denen, die sich bereit erklären zu kandidieren.

00:02:15: Die ganze Liste lässt sich ja im Internet und auf den Wahlunterlagen nachlesen.

00:02:21: Jetzt ist natürlich die Frage, die sich heute die Zeit nehmen konnten werden natürlich ein bisschen stärker auf ihren jeweiligen Fokus eingehen.

00:02:30: aber wir haben natürlich auch das ganze große Wahlprogramm der IG-Architektur mit und ein Thema ist zum Beispiel die Kammer für alle.

00:02:40: was verstehen wir denn unter gemeinschaftlichem solidarisch?

00:02:43: Zum Beispiel bei den Bauträgerwettbewerben?

00:02:45: Okay

00:02:46: da bin ich jetzt nicht gefragt.

00:02:48: Ausschusswettbewerberbeschäftigungen sind natürlich zum einen mit der Stärkung der Wettbe Werbe selbst nicht, also dass möglichst viele Wettbetwerbe zu fern Bedingungen stattfinden.

00:02:57: Dass die Zugängigkeit und die Schwelle um Teilzunehmen an Wett Bewerben möglichst niedriger angesetzt ist, dass die Bedingungen fair gestaltet sind, das die Auftragsaussicht eine verlässliche ist.

00:03:10: Wir haben uns dann, muss man auch sagen, listenübergreifend die Bautäger-Wettbewerber und auch den Grundstücksbeirat stärker angeschaut.

00:03:17: Und festgestellt das hier, man muss sicher vergingen mit dem.

00:03:20: der geförderte Wohnbau ist wahrscheinlich das größte Auftragsfeld dass es in Wien gibt.

00:03:25: und zum Bauteiger-Wetbewerb und zum Grundstück Beirat wo eigentlich der gesamte geförderde Wohnbau oder so gut wie der gesamten geförderte Wohnbau in Wiem abgewickelt wird eine Handvoll Büros, also wir sprechen davon ungefähr fünf Prozent der Wiener Architektur Büros Zugang hat.

00:03:42: Und das ist natürlich eine Sache die wir so nicht stehen lassen können vor allem nicht das Kammer stehen lassen kann und wir haben bereits Gespräche geführt mit der Stadt Wien und jetzt noch einmal Gelegenheit gehabt es im Rahmen eines Workshops vorzubringen was für uns hier an Änderungen vorstellen.

00:03:57: Wir machen Reformpapier erarbeitet dass genau erklärt welche Änderung wir vorschlagen.

00:04:06: Wichtig ist vielleicht zu sagen, dass der Bauteigewettbewerb auf dem vier-Säulen-Motell beruht.

00:04:11: Nicht?

00:04:12: Das ist bekannt – das wollen wir auch so belassen!

00:04:15: Aber wir wollen den Architekturbetrieb innerhalb des Bauteigerwettbewebs stärken.

00:04:18: Also da soll das eigenes Verfahren durchgeführt werden in einer eigenen Stufe und es sollen noch die Juryen so besetzt werden, dass hier Absprachen und Abhängigkeiten zwischen Teilnehmenden und Mitgliedern der Jury ausgeschlossen.

00:04:32: Da möchte ich ja anschließen, weil wir haben in dieser Periode den Ausschuss Wohmer und Leisbarkeit gegründet in der Kammer.

00:04:39: Das er tätig war und viele Formate bedient hat Gerade diese Rolle der Architekten im Planungsverfahren, die gehört gestärkt aus unserer Sicht.

00:04:47: Weil die Planner unabhängige Experten sind und auf der Eindruck entsteht das dieses Paket-Bauträger

00:04:54: G.U.,

00:04:55: schon fertig geschnürt ist Und die Plane werden dann eingeladen und müssen sozusagen gewisse Kriterien erfüllen oder Expertisen langjährig mitbringen.

00:05:04: Dann nimmt man sie dazu.

00:05:05: aber es geht nicht umgekehrt von der Qualität der Planung aus sondern eben von diesen Netzwerken der unabhängigen Planung widersprechen.

00:05:14: Widerspricht sich Ökologie und Soziales?

00:05:17: Ökologie und leistbares Wohnen?

00:05:19: Das hört sich zwar im ersten Augenblick so an, weil man ja sagt, Ökologie leider im Moment verteuert die Dinge.

00:05:25: Und die sozialen Ansprüche an unsere zukünftigen Bewohner sind ja die, dass es leistbar bleiben soll.

00:05:31: Das war jetzt auch ein Hauptthema.

00:05:33: Und das Positionspapier konnten wir jetzt auch in dieser Legislaturperiode durchbringen.

00:05:38: Da haben wir diesen eigentlichen Zielkonflikt ganz gut herausgearbeitet.

00:05:41: auf der einen Seite die Ökology aber auf der anderen Seite natürlich die Leute, die das auch noch bezahlen müssen und dass die soziale Gerechtigkeit aber noch im Spiel bleibt.

00:05:51: Und wir sind überhaupt nicht am Ziel, wir bräuchten ganz viele Leute, die mithelfen – das ist jetzt vielleicht auch ein Pell an alle, die uns wählen wollen!

00:05:58: Es schaut immer so aus, dass die Kammer zu wenig tut, aber die Kammern tut genauso viel wie es Menschen gibt, die in der Kammer etwas tun wollen.

00:06:06: Das wäre jetzt dann mal auch so eine Pelle an alle Zuhörerinnen.

00:06:09: Wenn etwas nicht passt, wenn irgendwo der Schuh drückt, dann bitte nicht nur wählen sondern auch herkommen und

00:06:15: mithilfen.".

00:06:16: So sind wir.

00:06:17: Wählen ist nicht genug!

00:06:18: Aber wäre schon viel, muss man dazu sagen.

00:06:20: Also vielleicht für alle die es nicht wissen bei der letzten Kammerwahl, zwanzig-zweiundzwanzig hatten wir eine Wahlbeteiligung von einunddreißig Prozent.

00:06:28: das

00:06:28: war auch in den Jahrzehnten oder Jahren davor also bei den Kammerweilen davor nicht viel anders.

00:06:33: aber das ist natürlich für alle sich ehrenamtlich in der Kammer engagieren ein schlechter oder sehr kleiner demokratischer Rückhalt den wir hier haben.

00:06:41: Und es wäre schön, wenn nach dieser Kammerwahl eine Vier bei der Wahl beteiligen steht.

00:06:46: Vor dem Null steht er auf einer anderen Zahl.

00:06:48: Aber

00:06:49: wirklich von vor zehn Zeichen war das schlecht.

00:06:51: Bitte nutzt eure Stimme.

00:06:52: geht wählen?

00:06:53: Ja, das wär schon gut!

00:06:54: Wenn gewählt wird... Ich muss schon sagen man sagt immer geht wähl'n aber es gibt natürlich Unterschiede auch.

00:07:00: Muss man ansprechen, deswegen gibt's ja Wahlen und das ist auch gut so.

00:07:03: Die Kamera ist ja der Ort des Interessens Ausgleichs.

00:07:06: Man muss sich überlegen welche Gruppe vertritt, welche Interessen und da bemühen wir uns um zwei Dinge nicht.

00:07:13: Also jetzt abgesehen davon von den Themen die wir haben ja gerade auch mit der Ökologisierung, Digitalisierung gibt es vieles was in jedes Büro natürlich hineinwirkt.

00:07:25: aber etwas was wirklich sehr wichtig ist und was die Arbeiter-Liste IG von Anfang an begleitet hat warum es das überhaupt gibt ist die Öffnung, die Offenheit der Kammer.

00:07:36: Und das ist ja wie ein Luftballon, den man aufblasst.

00:07:40: Der Moment wo man nicht weiter tut und man kann schon eine Zeit lang einen Knoten machen aber irgendwann ist die Luft dann wieder draußen.

00:07:45: Also da ist es wirklich wichtig dass die Kräfte für diese Offenheit eintreten auch gestärkt bleiben.

00:07:51: und damit einhergehend also was Ulrike sagt Wir brauchen viele in der Kammer damit wir eben dieses System der Ehrenamtlichkeit aufrecht erhalten können.

00:08:01: Aber dafür braucht's auch eine professionelle kann man direktionen.

00:08:04: und da glauben wir zumindest, dass uns das wirklich in den letzten Jahren sehr gut gelungen ist.

00:08:08: Dass sie also auch als Unterstützung in die Funktionärstätigkeit immer präziser und besser wird.

00:08:14: Und da haben wir auch die Voraussetzungen geschaffen jetzt, dass wir der Öffentlichkeitsarbeit wirksamer werden können.

00:08:20: Ich weiß nicht wie man das außen sieht?

00:08:22: Man sieht es natürlich nur von Ihnen!

00:08:39: vor den letzten vier Jahren wirklich viel passiert ist, was die Öffentlichkeitsarbeit angegangen ist.

00:08:45: Also dass man lauter hört, dass sich Architekten einmischen in Dinge, die einfach passieren und auch da wieder je mehr Leute sich einmischen umso lauter.

00:08:54: es sind wir also klarerweise eine starke Kammer kann noch lauter sprechen.

00:08:58: Wir müssen die Gelegenheit nützen natürlich auch zu sagen was das hier ist.

00:09:01: Was die Kamera natürlich immer getan hat ist sie zum Beispiel um Stellungnahmen zugesetzen zu bemühen.

00:09:07: Die entstehen ja auch nicht von selbst sozusagen, sondern noch da kümmern sich dann wieder die ehrenamtlichen Funktionärinnen das hier Stellungnahmen entstehen.

00:09:15: also zuletzt haben wir am sechsten Mai eine Presseaussendung gemacht zur Umsetzung der Gebäude-Effizienzrichtlinie.

00:09:24: Warum ist das wichtig?

00:09:26: Weil hier allerdings des Umsetzungsgesetz weniger Problem wäre als die Richtlinie selbst.

00:09:33: Die in der Zielrichtung fantastisch ist, die aber dermaßen detailverliebt beschreibt wie es zu einer Transfabration, zu einem CO²-neutralen Gebäudebestand kommen soll.

00:09:42: das ehrdige Fahr besteht dass sie sich selbst unterläuft.

00:09:45: also wer erlebt ihr das eigentlich in eurem Büro mit den Bestimmungen?

00:09:49: grundsätzlich gut renaturieren entziegeln fahrradstellplätze photovoltaik die man ins gebäude integriert seht ihr das überschießend oder könnte damit gut arbeiten?

00:10:01: Bei uns im Büro geht es vor allem viel um Forschung.

00:10:04: Das heißt, was uns eigentlich interessiert ist, wo wir hin müssen – insofern haben wir in allen Bauaufgaben sozusagen eher die Lücken, die wir schließen als Inhalt.

00:10:15: Naja, wir haben ja mit der Aufgabenstellung unseres Büros nämlich den Bauen für ehemals abtachlose Menschen natürlich mit den Finanzen zu kämpfen und das heißt Wir sind immer mit einem Fuß vorbei am Gesetz, wenn man das jetzt so hart sagen kann.

00:10:27: Weil wir uns das nicht leisten könnten, jetzt alle diese Regeln nach Strich und Waden zu bedienen Immer mit Ausnahmen konfrontiert und Ausnahmen machen das jetzt für den ganzen Bauverlauf auch nicht günstiger.

00:10:39: Das ist immer viel aufwendiger, alle Ausnahmeparagrafen zu bedienen.

00:10:43: Und deswegen sind wir natürlich stark dafür dass es sehr wohl zum Beispiel zu diesem einfacheren Bauen kommt und zwar jetzt nicht damit man günstig schlechte Qualität auf die grüne Wiese stellt sondern dass man eine überbordende Regulierung so einen Griff bekommt dass es für alle noch leistbar ist und durchführbar ist.

00:11:01: Genau also eine Umbauordnung wichtiges Thema, was die Elisde-Igrechtektur verfolgt.

00:11:06: Auch eine Bauordnung für ganz Österreich.

00:11:09: also gerade das Gespräch mit Kolleginnen erfahren wird dass gerade die Wiener Bauordnung extrem aufwendig ist um sie überhaupt zu kennen und sich auch permanent ändert.

00:11:19: und es wäre ganz wichtig, dass wir hier zu einer Bauordnung für Österreich kommen in einem ohnehin schon sehr kleinen Land Und natürlich zu einer Unbeordnung der Rechtssicherheit schafft wenn man sich eben gerade im Bauen mit bestand oder ihm bestand diese Forderungen, die über die OIP und über die Bauordnungen gesetzt werden nicht erfüllen kann ohne den Bestand massiv zu verändern.

00:11:38: Also das sind ganz wichtige Ziele – es gibt ja auch in Deutschland Niedersachsen mittlerweile eine Umba-Ordnung, die umgesetzt wurde oder Bauordnung geworden ist.

00:11:49: Das wäre ein ganz wichtiges Ziel für Österreich.

00:11:51: da gibt's auch gute Partner in der Wiener Stadtverwaltung, die da gerne mitziehen.

00:11:55: Ob

00:11:55: sie bei der Österreich-Beordnung mit sind, weiß ich zwar nicht.

00:11:58: Aber Sie haben erkannt, dass es so nichts weitergehen kann.

00:12:01: Wir haben ja als Kamer dieses gemeinsame Forschungsprojekt mit der Stadt gemacht zur digitalisierten Einreichung Prise und da wurde schon auch erkannt das nämlich was die Menschen noch irgendwie hinkriegen, die Maschine dann gar nicht mehr hin kriegt.

00:12:13: also wenn das mal maschinell zu prüfen ist geht sich das mit der Wiener-Bauordnung einfach nicht aus.

00:12:18: Die hat so viele Widersprüche in sich, was natürlich wünschenswert wäre, dass es zu einer großen Reform kommt.

00:12:24: nur man sollte Wien eigentlich das ersparen und wirklich gleich auf eine österreichweite Bauordnung zielen.

00:12:30: also deswegen haben wir das jetzt in dieser letzten Presseaussendung auch gefordert, dass wir nicht, also einerseits tatsächlich ist in der wiener spezifischen Umsetzung der Gebäudeeffizienzrichtlinie Immer noch ein bisschen über das Ziel hinausgeschossen worden, also über die Richtlinien Anforderungen was eben beim Umbauen halt einfach dazu führt dass es dann nicht in der Qualität gemacht werden wird sondern man wird halt schauen dass man unter diesen Schwellenwerte sogenannten größeren Renovierungen bleibt.

00:12:56: Das kann ja nicht das Ziel sein weil so wird man die Transformation auch nicht schaffen und müsste eher umgekehrt die Dinge erleichtern und Incentives geben und motivieren.

00:13:05: Bei der Bauordnung gibt es tatsächlich auch wieder mit Deutschland das Vorbild der Muster-Bauordnungen.

00:13:09: Es gibt eine Musterbordnung für alle achtzehn Bundesländer und dann können die Bundeslände noch kleinere Anpassungen vornehmen, aber warum das so wichtig ist, dass wir halt das sehen werden jetzt mit der europäischen Ebene, dass jetzt neunmal wird versucht diese Richtlinie umzusetzen.

00:13:25: jedes Mal also neun mal droht ein Vertragsverletzungsverfahren.

00:13:28: Die Wiener haben so failsafe gemacht, dass dort wahrscheinlich keines droht.

00:13:32: Aber von anderen Punktes ländern wissen wir, dass das halt dann nicht so ist.

00:13:36: Da freut man sich dann kurz vielleicht, dass es einfacher ist und nachher hat man halt dann das Vertragsverletzungsverfahren.

00:13:41: also... Das ist ja wirklich nicht sinnvoll!

00:13:43: Und weil wir vorher über die österreichweite Bauordnung gesprochen haben, vielleicht können wir auch über eine andere Forderung kurz sprechen nämlich eine österreich weite Zivildechniker in den Kammer?

00:13:52: Wie stellen wir uns das vor?

00:13:53: Bernhard, noch einmal dich gefragt.

00:13:55: Naja es ist eigentlich immer ein bisschen das mit schwingende Argumenten und Neubauernung in vier Kammern geht's eh schon nie mehr aus.

00:14:03: Und dass man halt da als Gesprächspartner jeweils am Land hat.

00:14:06: Aber es ist auch derselbe nicht.

00:14:08: Man braucht jetzt nicht fünf Direktionen.

00:14:10: Es ist zwar jetzt schon so, dass wir zum Beispiel, das ist revolutionär ja, dass es jetzt ein gemeinsames Hosting der Website gibt unter den Daten und also die technischen Voraussetzungen Österreich weit vereinigtlich haben, um Homepages und andere digitale Services laufen zu lassen.

00:14:29: Wir haben ein gemeinsames, das jetzt gerade erst online gegangen, kennt vielleicht noch nicht jeder, gemeinsame Frontend auch ja und der gemeinsame Auftritt also die schauen jetzt halbwegs gleich aus, die Homepagies.

00:14:42: Ich habe mich erinnern begonnen hat die Reise in den Jahr zweitausend fünfzehnsechzehn, wo wir ein gemeinsales Logo beschlossen haben Hält, das ist das Gleiche.

00:14:50: Das halten dann nicht immer alle durch und derodiert es wieder ein bisschen und so.

00:14:53: Und deswegen ist wichtig, wenn man das will.

00:14:56: Wir kümmern uns schon darum, dass das in diese Richtung geht auch.

00:14:59: Es stellen sich – das ist jetzt weniger aus Kammerauszicht ein Problem weil wir haben mit der dekresiven Umlage eher eine gut geführte Diskussion und passen die dann regelmäßig an.

00:15:09: aber es gibt ja immer noch fester Kammern, die einen Flatrate haben und so, also das ist auch sozialste nicht.

00:15:16: Da gibt es eigentlich von dort auch den Wunsch, also von der Mitgliedern dorthin.

00:15:19: Dass das einheitlich wird und man kann sich halt noch viel mehr spezialisieren, dass nicht in jedem Kamerland oder Bundesland ist ja nicht.

00:15:27: Dann nochmal die gleichen Juristisch-Expertiesen sitzen müssen.

00:15:31: Man kann überhaupt sagen – ich meine, die Architekten sind eine kleine Berufsgruppe.

00:15:35: Das ist unglaublich wie man für die... paar Maxlern, sag ich jetzt mal ungeniert, so einen Aufwand betreiben kann.

00:15:40: Und es wäre wirklich viel sinnvoller wenn wir uns da ja die Zukunft so und so eher bedrohlich ist für unser Berufsbild.

00:15:46: das kann man rückso sagen.

00:15:47: Da wär's ja wirklich wichtig dass wir an einem Strang ziehen und nicht auch noch intern großartig unsere Kräfte verbrauchen weil der ganze Berufsstand hier wirklich jetzt alle Kraft braucht um die Zukunft meistern zu können.

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