JETzt: "zt: Kammerwahlen 2026 - Liste FOKUS Architektur"

Shownotes

Im Gespräch mit:
Architecte d.p.l.g. Sophie Ronaghi-Bolldorf
Architekt DI Thomas Hoppe
Architekt DI Jakob Brandstötter

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00:00:02: Unabhängig

00:00:03: planen, prüfen.

00:00:04: Ziviltechnikerinnen

00:00:05: und Zivil-Techniker

00:00:07: gestalten Zukunft – jetzt!

00:00:10: Kammerwahlen, zwanzig, sechsundzwanzig.

00:00:13: Hallo und willkommen beim Podcast der Liste Fokusarriktur.

00:00:17: Mein Name ist Thomas Hoppe Und ich stehe heute hier mit zwei unserer Spitzenkandidatinnen Auf der einen Seite Sophie Rona Gewoldhoff Und auf der anderen Seite Jakob Brandstöter.

00:00:26: Christi Dommers!

00:00:27: Es freut mich sehr, mit euch beiden über die Ziele der Listefokus sprechen zu können, die er schon seit vier Funktionsperioden in der Kammer tätig ist und in zahlreichen Ausschüssen präsent ist zum Teil auch als Vorsitzende oder Stellvertreterin.

00:00:39: Kurz zu uns soviel wir zwei haben ja eine durchaus ähnlichen Lebenslauf.

00:00:43: Wir haben ein familiäres Office im dritter Generation Mit einem großen Unterschied, dass dein Vater noch aktiv ist und netterweise auch bei uns auf der Liste.

00:00:51: Und zweitens deine Großmutter-Architektin war.

00:00:54: Daher meine Frage – wie ist das so mit der Architektur und den Damen und dem privaten Büro?

00:01:01: Das klingt gerade so, als hätte ich einen Vorteil, dass meine Großmütter Architekten waren….

00:01:05: Ja!

00:01:06: Sie hat mir zwar nicht den Weg geebnet für meine berufliche Laufbahn, aber sie war ein tolles Vorbild für mich und ich hoffe dass wir Damen in der Architektur, in der Ziviltechnik geschafft ebenso Vorbilder sind.

00:01:20: Wir leisten viel!

00:01:22: Und das glaube ich ist das was auch die jüngeren Kolleginnen vielleicht motiviert diesen Weg einzuschlagen.

00:01:29: Du sagst immer wieder es ist nicht wichtig wärmen ist es ist wichtig was man kann oder?

00:01:32: Es geht sehr stark um Wissen.

00:01:34: Ich kann nur sagen, ich bin eine Frau und ich hatte deswegen, weil ich eine Frau bin.

00:01:39: nicht die Hürden, die man sich vielleicht erwarten könnte.

00:01:41: Ich glaube es ist ganz wichtig wie man in den Wald hineinruft so schaltet's auch hinaus und es ist wichtig wie wir mit den Leuten sprechen und das ist auch wichtig dass man eine richtig gute Kommunikationsbasis hat und zwar nicht nur mit den Firmen oder so sondern halt auch mit der Verwaltung mit dem Behörden.

00:01:58: Das ist ein Stichwort.

00:01:59: du bist federführend tätig im Austausch mit der Baupolizei in Wien und auch mit dem OEB.

00:02:05: Wie sind da deine Erfahrungen?

00:02:06: Was hast Du Glaubst du erreicht oder beitragen können für die Kolegenschaft?

00:02:10: Also ich glaube, erreicht zu haben dass wir auf Augenhöhe miteinander diskutieren.

00:02:16: Wir sind nicht immer in der Meinung und genau das macht es aber auch spannend.

00:02:19: Würden wir keine Kritik äußern würde man mit uns vielleicht auch gar nicht mehr sprechen.

00:02:24: Man muss Kritik Äußern können und man muss ja auch auf so einer guten Grundlage machen, dass sich dann eben auch die Dinge bewegen können, dass man mitgestalten kann, Aufgenommen wird in Koordinationsgespräche, in Stakeholder-Beiratssitzungen, in Umformulierungsvorschlägen für zum Beispiel die Bauordnung oder Abweichungsmöglichkeiten für OIB.

00:02:46: technische Anforderungen etc.

00:02:48: Da bist du da schon ganz tief im Thema, auf der anderen Seite der Jakob ist quasi ein Neustarter in einem ganz jungen neuen Büro.

00:02:56: Es zeigt auch unser Spektrum hier von einem mittelgroßen-grossen Büro über einen ganzen jungen Startup quasi.

00:03:02: Jakob wie ist dein Gefühl bezüglich Kammer und diesem Engagement jetzt hier?

00:03:06: Hast Du die Ideen?

00:03:06: Ist das alles gut gelaufen?

00:03:08: Findest Du das so dass als junger man sich hier aufgehoben fühlt?

00:03:11: Ja,

00:03:11: also grundsätzlich schon.

00:03:13: Es ist sehr spannend, Kollegen und Kolleginnen zu treffen, kennenzulernen sich auszutauschen.

00:03:19: Das erste Onboarding nachdem man die Prüfen gemacht hat, sich vereidigen hat lassen und dann vielleicht eine Firma gegründet hat oder es eines unserer Anämatätik ist irgendwie schwierig an die Kamera heranzudreten wenn man etwas braucht.

00:03:30: Also dieser erste Weg.

00:03:31: Man weiß halt nie so genau mit wem muss man sprechen wer ist da zuständig?

00:03:35: was ist ein Ausschuss?

00:03:36: wie finde ich da jemanden?

00:03:38: Man kann da einiges lesen, es ist auch jetzt die Website überarbeitet worden.

00:03:40: Das ist ganz toll geworden!

00:03:42: Die Frage ist halt ob das schon reicht oder ob es dann noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt gerade wenn's um die Kommunikation geht?

00:03:49: Man muss halt verstehen, dass gibt es ziviltechnikerinnen, Architektinnen und Ingenieure in diesen sixty- Jahre alt oder älter und sind aktiv und dann gibt es auch welche, die sind fünfunddreißig Jahre oder jünger und sind aktiv.

00:03:58: Und da gibt es einen sehr breiten Spektrum an Erwartungshaltung wie man zu kommunizieren hat oder wie man gerne Informationen erhält.

00:04:05: Es gibt verschiedene Informationswege und Informationskanäle, oder wie Man zur Infos bekommt.

00:04:10: Und man bekommt auch vom Startweg schon sehr viel.

00:04:12: zum Beispiel eben das CT Telegram.

00:04:14: Das ist ganz informativ.

00:04:15: es gibt ja auch den Newsletter von der Länderkammer parallel dazu.

00:04:18: Ist oft ein bisschen schwierig zu unterscheiden.

00:04:19: was ist jetzt was?

00:04:20: Als Newbie ist man da nicht so ganz drinnen warum es zwischen Bund und Land so viele Unterschiede gibt.

00:04:25: Die Infos sind aber sehr ähnlich.

00:04:26: Es ist alles immer sehr spannend, es ist halt nur so, per Mail ist vielleicht nicht alles so leicht abzuarbeiten.

00:04:31: Man hat ja auch einen Beruf und will fast zu tun unter der Woche.

00:04:34: Für mich kann man mitzuarbeiten und mitzuwirken ein Freizeitspaß nach der Arbeit am Ende des Tages, am Abend oder eben am Wochenende.

00:04:41: Und da muss die Informationsaufbereitung vielleicht noch ein bisschen agiler gestaltet werden – wir haben einen Wunsch zumindest!

00:04:47: In diese Richtung könnte man ja vielleicht gehen in den nächsten vier Jahren, dass man da diese Kanäle infrage stellt und vielleicht auch stärker zusammenfasst.

00:04:55: Das heißt, du sagst man kann da optimieren.

00:04:57: Es gibt viele Dinge die schon am Tisch liegen aber vielleicht müssen sie sich auch transformieren.

00:05:01: Wir haben ja Link auch Ing-Federführend mit eingeführt in der Kammer und jetzt das CT Dialog dann Jahre darauf.

00:05:06: Aber diese Dinge verändern sich natürlich rasend schnell Und du hast sicherlich recht dass da viel nachkommt um immer wieder nachschärfen zu können.

00:05:12: Hast du da auch konkrete Ideen schon?

00:05:14: Mir geht es gar nicht so dass man etwas Neues macht.

00:05:16: mir geht's darum dass man das was man hat vielleicht optimiert kompakter macht Effizienter in dem Sinn, dass ich mir nicht fünf verschiedene Quellen suchen muss.

00:05:23: Wenn ich mir denke vor zwei Wochen habe ich was bekommen von der Kamera, da steht das und das drin, das war spannend.

00:05:28: Das ist jetzt sehr zerflädert und auf verschiedene Quelle ausgebreitet und das könnte man vielleicht ein bisschen stärker zusammenfassen.

00:05:34: Stärker zu sammeln fassen ist ja auch ein gutes Stichwort, was die Normen und die OEBs und die Kommunikation darüber betrifft.

00:05:41: Soviel du warst extrem aktiv in den letzten Jahren Wie siehst du, sollen sich die Architektinnen da stärker einbinden?

00:05:47: oder sollen wir sagen das macht jemand anderer?

00:05:50: Ich glaube es ist umso wichtiger geworden.

00:05:53: Je mehr Namen es gibt, umso mehr muss man sich auch einbringen.

00:05:56: Sie sollen uns ja das Leben an und für sich erleichtern und wir sollten noch Zeit haben für unsere Projekte.

00:06:02: Wir sollten ja Zeit haben, Projekten umzusetzen und da sollten uns die Namen helfen und kein Hindernis darstellen.

00:06:08: Und dieser Praxisbezug, den haben wir oft nicht in den Bereichen, in denen eben die Normen... entstehen und den können wir beibringen.

00:06:17: Und ich glaube, dass es ganz wichtig ist, dass wir uns da als Partner verstehen in dieser Gestaltung und mithelfen, konstruktiv mithelfen das am Ende die Ziele erreicht werden für die diese Regelungen eigentlich auch geschaffen worden

00:06:30: sind.".

00:06:31: Ja guck' ich seh du wolltest da unbedingt was dazu sagen oder?

00:06:34: Ich find's nur interessant weil... Wir haben uns alle heute Zeit genommen für den Podcast und die Sophie, du kommst dir gerade von einem Sparten-Stich!

00:06:40: Du kommst wirklich direkt

00:06:41: aus der Arbeit.

00:06:41: Ich komme

00:06:42: direkt aus die Arbeit und ich gehe dann nachher auf eine Baubesprechung.

00:06:44: Super,

00:06:44: das Schönste zum Schluss!

00:06:46: Baubesperechungen am sparten Stich ist alles etwas echtes was real ist.

00:06:50: aber wir müssen uns ja irgendwie bewusst sein dass die digitale Welt voranscheidet und unseren Berufsstand ganz besonders betrifft.

00:06:57: Wir haben hier Freigestellungen die weit über Österreich hinausgehen.

00:07:00: Jakob wie siehst du?

00:07:01: Die Herausforderungen, was Tarkensouveränität betrifft oder den EU-Data eigt oder der EU-KI-Akt?

00:07:07: gibt es da Dinge die wir als Ziviltechnikerinnen berücksichtigen müssen.

00:07:10: Die wir vielleicht im Moment nicht genug bearbeiten?

00:07:12: Oder... Was kommt auf uns zu?

00:07:14: Spannendes

00:07:14: Thema digitales.

00:07:15: Universität kann man jetzt eh überall lesen und das beschäftigen sich auch viele Interessensgruppe damit.

00:07:20: Es gibt ja zum Beispiel auch auf Bundesebene über Digital Austria eine Digitale Strategie, die sehr stark auf Open Source Systeme setzt oder das zumindest vorschlägt.

00:07:28: Man muss sich das so vorstellen, dass ist ja noch ein Leidfaden.

00:07:30: Man muss auch nicht immer alles sofort in seinem Büro so auch umsetzen, aber man kann vielleicht überlegen ob wir jetzt die Wiedertechnik uns gegenseitig nicht auch eine Art Leidfaden oder Orientierungshilfe schaffen könnten sollten.

00:07:42: Um eben Themen wie KI und Cloud stärker begegnen zu können.

00:07:46: Ich sage es gleich – ich verwende selber im Büro auch Cloud Apps.

00:07:50: Das ist mittlerweile State of the art.

00:07:51: Das sind teilweise sehr stark subventioniert und günstiger im Angebot zurzeit als Desktop-Applikationen.

00:07:58: Es ist nur die Frage hat das eine langfristige Perspektive und welche ist das?

00:08:02: Und wenn wir uns als Gemeinschaft, als gemeinsame Interessensvertretung, als Kammer herausgearbeitet aus Ausschüssen auf der Lendebene in die Bundesebene hinein eine Open Source-Digitalstrategie überlegen würden hätten wir eine Art zweite Standbein ein Backup so wie man es bei der Datensicherung ja auch kennt.

00:08:18: Man sucht sich immer einen zweiten Lösungsweg wenn der erste nicht funktioniert.

00:08:21: Stichwort Verhandlungen mit Gravesoft.

00:08:24: Dieses Backup könnte eben zum Beispiel FreeCAD sein, LibreCAD, OpenCascati, OpenIFC.

00:08:30: Da gibt es Projekte und da ist ihm die Frage wollen und können wir als Kammer um uns dieses zweite Standbein zu sichern auch in solche Projekten investieren?

00:08:38: Das

00:08:38: heißt du sagst Wir sind als Kamma natürlich offen für alles aber wir sollten vielleicht auch Initiativen unterstützen die eine Zukunft in den Planungsumgebungen gewährleistet die nicht mehr einen Log-In Effekt zB

00:08:51: Wenderlogineffekte sind genau dieses Negativstichwort dazu, wo in Cloud-Plattformen oder mittlerweile die beiden großen Anbieter, also mittlerweile beide ist eigentlich Cloudanbietter geworden und wollen sowohl die Daten als auch die Nutzerfahrung analysieren auswertend.

00:09:05: Und das sehe ich halt sehr kritisch besonders insensiblen Planungsbereichen.

00:09:09: Also ich denke da an ganz einfache Dinge wie eine Schule aber es geht ja weiter in Infrastrukturprojekte oder Krankenhäuser und das ist bis hin zum Privaten.

00:09:16: wenn ein Privater einen ganz besonders hohen Anspruch an seine Daten hegt, dann möchte ich ihm das auch anbieten können und zusichern können.

00:09:23: Und das auch garantiert zu sichern können!

00:09:25: Da sehe ich momentan mit den beiden Marktführern Schwierigkeiten.

00:09:29: Ich glaube wie eine Liste Focus Arbeit nicht schon länger dran.

00:09:32: Schaut out einen Wolfgang Kurz Der sitzt ja auch im Asi drinnen und setzt sich seit vielen Jahren seit zwei, drei Perioden jetzt für die BIM-Umsetzung ein.

00:09:41: Und ich glaube Thomas arbeitet mit ihm auch an der BIM Zertifizierung?

00:09:44: Genau!

00:09:45: Wir versuchen da irgendwie den Markt ein bisschen aufzumachen und unabhängiger zu machen.

00:09:48: Das ist halt eine Sache, die langsam nur vorangeht wenn man das im Ehrenamt und nebenbei macht unter Anführungszeichen.

00:09:54: Ehrenampt ist vielleicht auch der Stichwort.

00:09:56: wir stehen hier in dem Kammergebäude als ehrenamtliche Funktionäre und haben als Fokusarchitektur bei der Kammer Vollversammlung Antrag eingebracht, dass das Gebäude nachhaltiger gestaltet werden soll und das ist jetzt auch am Weg.

00:10:07: Das ist vielleicht so ein bisschen ein Beispiel wo man selber in Action geht – so viel glaubst du.

00:10:12: ist das eine Sache die Architektinnen und Grundsinn machen sollten, dass sie gutes Vorbild sind für andere?

00:10:16: Naja, die Zivildechnik erschafft ist ja eng verbunden mit dem Begriff Vertrauen und mit dem begriff Verantwortung.

00:10:23: Und ich glaube Vertrauen- und Verantwortung – dass man in jedem Bereich diesen zwei Bildern gerecht wird, ist ganz wichtig für nicht nur die Kammerfunktionäre sondern auch für das, indem sie arbeiten wie das Gebäude und für unsere weitere Tätigkeiten.

00:10:40: Was siehst du da zum Beispiel jetzt, wenn wir sagen Herausforderungen bei Kammergebäude?

00:10:44: Das ist ja auch nichts anderes als Bauen im Bestand oder Nachverdichtung.

00:10:47: Glaubst du das ist das Thema der Zukunft oder du bist dir da auch tätig bei den Nachverdihtungen wie ich weiß?

00:10:51: Ja also die Forderung nach einer Unbauordnung oder die Faderung nach Erleichterung für das Bauendenbestand greift ja um sich nicht nur in Wien und in Niederösterreich zB.

00:11:02: In der Bauordnung wurden massiv Erlechterungen versucht umzusetzen in der aktuellen Bauordnung.

00:11:07: In den OIB-Richtlinien sollte Bestandssatz auch entsprechend so formuliert werden, dass man damit mehr anfangen kann, dass der besser gelebt werden kann.

00:11:16: Das ist ein unglaublich spannendes Thema und ich glaube wir sind da ganz wichtig in dieser Fragestellung als Partner die richtigen Lösungen zu erarbeiten.

00:11:27: das Bauen im Bestand ist die Zukunft verbessert werden.

00:11:32: Und ich rede jetzt nicht nur den Bestand bis Ende der Gründerzeit entstand, sondern bis in die Siebziger, Neunziger und auch Zwei-Tausender Jahre hinein ist das etwas was ... nicht nur über die EU-Gebäuderichtlinie, sondern glaube ich in unser aller Sinne wichtig ist anzupacken und zu adaptieren auf unsere heutigen Bedürfnisse.

00:11:55: Und auch die Bedürfenisse unserer Umwelt – so adaptieren!

00:11:58: Du

00:11:58: hast gerade die EU Gebäuderechtlinie angesprochen.

00:12:01: da muss man ja sagen das von Fokusarchitektur, die Katifreucht dort sehr aktiv ist über das ACE.

00:12:05: Die war doch grad auch beim ACE oder?

00:12:07: Ja

00:12:07: genau, sie war bei der Generalversammlung und sitzt halt jetzt auch einer Arbeitsgruppe vor.

00:12:11: Da geht es sehr stark um Honorierung und um die Fragestellung, wie die Aufträge in Zukunft vergeben werden sollen.

00:12:17: Das ist eine große Ehre.

00:12:18: das neben dem Präsidenten Österreicher ist eben jetzt auch noch zwei weitere Damen in Arbeitsgruppen, die den Chair übernommen haben.

00:12:26: Also das heißt da gibt man ja dann auch das Thema ein bisschen mit vor.

00:12:29: Das ist ja auch meine ewige Meinung dass wir hier zwar in Österreich oder in Wien kann man Ost sitzen Wir denken jetzt schon an die Bundeskammer Ja kommt du hast es mir einfach gesagt Aber natürlich müssen wir dann im weiteren Schritt wie du gerade gesagt hast zu viel auch an die EU denken Weil wir sehen ja auch in der Normendarbeit Die wird er ja begleiten als Fokus Da sitzt ganz viele ISO Themen bei uns landen, die wir dann plötzlich umsetzen müssen beziehungsweise EU-Richtlinien.

00:12:53: Und da ist man natürlich der Letzte wenn man am Schluss noch mal sagt na hoppala wie hätten sie gern anders gehabt?

00:12:57: Da muss man eben so wie wir das machen von Anfang an dabei sitzen damit man sich auch auskennt in dem Thema.

00:13:02: und ich glaube Jakob es ist auch für die nächste Generation und so bist du ja im Verhältnis zu Sophie und mir eine wichtige Sache dass man da die Chance

00:13:10: hat.

00:13:10: Im Verhältnis zu dir.

00:13:11: Im

00:13:11: verhältniss zu mir Entschuldigung dass man da die Chance ausnutzt sich früh einzubringen, damit man die Dinge auch noch mitgestalten kann.

00:13:19: Das ist ja eine der größten Forderungen, die wir haben.

00:13:22: Absolut!

00:13:22: Das Mitgestalten ist auch das Spannende – wie schnell man hier bei Fokus wenn man will und Lust hat mitmachen kann?

00:13:28: Wie das auch angenommen wird….

00:13:29: Die Leute, also es ist generell ein sehr nettes Umfeld... Es ist ein sehr fleißiges Umfeld vor allem.

00:13:34: Und es fasziniert mich immer wieder.

00:13:35: Also ich war immer der Meinung, ich arbeite am allermeisten oder stimmt gar nicht.

00:13:40: Ich glaube, man kann dann nur aufrufen, auch jeden, der Lust hat Mal vorbeizukommen, wir sind in vielen Ausschüssen tätig.

00:13:47: Ich bin zum Beispiel im Ausschuss Wissenstransfer beim Thomas Hoppe.

00:13:49: Ich glaube du leite es denn?

00:13:50: Das

00:13:50: stimmt ja.

00:13:51: Weiß ich weil er immer das Protokoll auffragen muss und auch in vielen anderen Ausschüssten.

00:13:55: Was ist dann noch so ein Ausschuss-Beam?

00:13:56: auf Bundesebene natürlich?

00:13:58: Genau,

00:13:58: dass Ressort Digitalisierung darf ich leiten.

00:13:59: da sind dann eben drei.

00:14:01: Arbeitsgruppen oder Ausschüsse darunter.

00:14:02: Das ist eine SPIM, wo wir wie schon besprochen und sehr engagieren auch in der Zukunft zu versuchen eine Bürozertifizierung zu schaffen.

00:14:09: das heißt dass man nicht mehr abhängig ist von einem Bildungsmarkt Zertifikat, das seine Mitarbeiterin hat sondern wo man sich selbst als Büro quasi so aufstellen kann, dass die Stadt Wien oder welcher immer öffentlicher Auftraggeber deine BIM Qualifikation fordert, dass man die liefern kann.

00:14:22: dann gibt es den Ausschuss Innovation.

00:14:24: Das sind Dinge, die wir überlegen was wir als Kammer machen könnten... Also

00:14:28: zusammengefasst könnte man sagen du machst sehr viel.

00:14:32: Ich glaube, man kann sagen dass ich sehr viel mache.

00:14:35: Was mich sehr gefreut hat ist das du da so positiv siehst.

00:14:39: und du hast auch vorher gesagt es macht Spaß in diesen Ausschüssen zu arbeiten und ich kann das nur unterstreichen.

00:14:43: was mir besonders gut gefällt bei unserer Gruppe der Fokusgruppe ist wir teilen das Wissen.

00:14:50: Ich glaube ganz fest daran, dass wir nur durch geteiltes Wissen gemeinsam stark werden.

00:14:54: Dass diese Transparenz einfach von uns mehr und mehr gefördert und eingemahnt werden muss.

00:14:59: Daher finde ich das auch sehr, sehr wichtig, dass Wir uns da weiter engagieren in der Kammer weiter zu arbeiten weil es gilt ja darum nur wenn der Berufsstand dieses Vertrauen und diese Transparent auch innerhalb seines Berufsstaates vorbildhaft teilt dann sind wir gemeinsam stark und gemeinsam besser in der Gesellschaft angesinn.

00:15:17: Gesellschaft ist das richtige Stichwort.

00:15:19: Wir sind in einer Demokratie, wir freuen uns sehr, dass Sex-Listen in Wien kandidieren – drei Ingenieurkonsulenten und drei Architektenlisten.

00:15:25: Wir fordern alle auf bitte unbedingt zur Wahl zu gehen!

00:15:28: Es ist eine wichtige Tat die man in Zeiten wie diesen gar nicht vergessen darf.

00:15:32: Wie wichtig es ist wenn man mitbestimmen kann wer die Gestaltung der Zukunft In die Hand nimmt, wir würden uns freuen über jede Stimme, die wir bekommen können und weisen auf unsere wunderbare Webpage.

00:15:42: Danke lieber Jakob www.fokus-architektur.org hin wo wir weitere Informationen zur Verfügung stellen und würde uns freuen möglichst viele von euch kennen zu lernen.

00:15:52: in diesem Sinne danke Sophie!

00:15:53: Danke Thomas!

00:15:54: Danke Jakob!

00:15:56: Wir freuen uns auf alles was da kommt.

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